Programm

Kartenvertrieb

Tickets für Ficus

Einzelkarten online oder via E-Mail

Kategorien: A 51€ / B 40€ / C 29 €

Tickets für Julie und Jean

Einzelkarten online oder via E-Mail

Kategorien: A 38€ / B 32€ / C 25 € Ermäßigungen

 

Kombination sinnlich hautnah (1x Vollpreiskarte & 1x Regiekarte 16€*) Bestellung: via E-Mail

* Angebot für KundInnen, die ein Werk 2x oder 2 Produktionen besuchen möchten. Nur gültig für  eine Person, nicht für Begleitpersonen.

Ermäßigungen

Kontakt 

ticket@neueoperwien.at / Tel.: 0043 699 107 45 907

Abendkassa 

Karten für den tagesaktuellen Abendtermin ab 18:00 an Vorstellungstagen am Veranstaltungsort.

Keine Kartenabholung oder -ausgabe für andere Veranstaltungstage an der Abendkassa.

Kartenversand (derzeit nur für Julie & Jean bei Überweisung bis 10. Juli 2018 möglich)

Bei zeitgerechter Überweisung vorab, kostenfreier postalischer Kartenversand!

Bankdaten Ticketing: IBAN: AT40 3200 0001 0931 3610 / BIC: RLNWATWW

Stornobedingungen

Eine Stornierung von reservierten Karten ist bis 24h vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich.

Für nicht abgeholte Reservierungen fällt eine Bearbeitungsgebühr von 16 EUR pro Karte an.

Eine Rückerstattung von bereits bezahlten Karten ist leider nicht möglich.

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise!

 

Newsletter

Bestellen Sie unseren Newsletter und lassen Sie sich regelmäßig über die Aktivitäten der Neuen Oper Wien informieren.

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise!

Programm per Post

Gerne senden wir Ihnen unsere Produktionsinformationen postalisch zu. Die Zusendung ist für Sie kostenlos.

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise!

Freundeskreis

Die Neue Oper Wien bereichert Wiens Musikleben seit den frühen 1990er Jahren mit zeitgenössischem Musiktheater. Sie ist bestrebt, die Barriere zwischen Ausführenden und Publikum zu verringern.

Als Mitglied des Freundeskreises haben Sie die Möglichkeit zur intensiveren Kommunikation und zu mehr direktem Kontakt: Freunde und Förderer profitieren von regelmäßigen Informationen über die Tätigkeiten der Neuen Oper Wien sowie weiteren Vorteilen und unterstützen gleichzeitig deren Engagement für die aufregende Vielfalt moderner Oper.

Freund (Außerordentliches Mitglied)

40 EUR Jahresbeitrag

Vorankündigung der Projekte vor der offiziellen Ankündigung via E-Mail

Kartenbestellung bereits 1 Woche vor dem offiziellen Kartenverkauf beim Neue Oper Wien-Ticketing

Einladung zu Pressekonferenzen der Neuen Oper Wien

20 % Ermäßigung auf Karten aller Kategorien außer der Premiere, Bestellung beim Neue Oper Wien-Ticketing bis spätestens 3 Tage vor der Vorstellung

Förderer (Förderndes Mitglied)

ab 120 EUR Jahresbeitrag

Sämtliche Punkte von oben sowie:

30 % Ermäßigung auf Karten aller Kategorien inklusive Premiere, Bestellung beim Neue Oper Wien-Ticketing bis spätestens 3 Tage vor der Vorstellung

„Neue Oper Wien-Tratsch“: Bei einem Probenbesuch können Sie die jeweils aktuelle Produktion hautnah erleben. Sie haben Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit Mitgliedern des Leading Teams und des Sängerensembles.

Nennung (auf der Seite des Freundeskreises) auf der Webseite der Neuen Oper Wien

 

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise!

Philosophie

Die Neue Oper Wien gibt es seit 1990, sie hat sich auf modernes Musiktheater spezialisiert und damit dem Mangel an zeitgenössischer Oper abgeholfen, der zu Beginn der 1990er Jahre in Wien und Österreich noch immer herrschte. Kompromisslos stehen seit 1994 ausschließlich Werke des 20. und 21. Jahrhunderts auf dem Spielplan. Uraufführungen und österreichische Erstaufführungen bilden das Zentrum unserer Arbeit. Daneben wird aber auch moderne Opernliteratur wieder erweckt, die ungerechtfertigterweise aus dem Repertoire verschwunden ist.

Ohne eigene Spielstätte und fixes Ensemble will die Neue Oper Wien unbelastet und flexibel bleiben, ihr Credo ist nicht nur die Erschließung neuer Klangwelten, sondern auch neuer Räume und Spielstätten. Mit dem Konzept, sich die Häuser nach den Opern auszusuchen, werden die Räume zu Mitspielern, die Bühnenbilder werden eng an die jeweiligen Räume angepasst, die Akustik wird im neuen Raum erprobt und entwickelt.

Größtes Ziel der Produktionen der Neuen Oper Wien ist es, die Distanz zwischen Bühne und Zuschauern zu verringern oder ganz aufzuheben und dadurch eine größtmögliche Unmittelbarkeit und Nähe zwischen allen Beteiligten zu schaffen. Werk, Ausführende, Raum und Zuschauer verschmelzen in diesem Spannungsfeld zu einer Einheit. Das Theater findet zu einer neuen Sprache und die Musik gewinnt an emotionaler Dichte. In diesem hoch gesteckten Ziel liegt eine permanente Verpflichtung, aber auch immer wieder eine große Chance.

Im Wechselspiel mit Regie, Ausstattung und Musikalischer Leitung werden Räume immer wieder neu definiert und anders bespielt. Die Idee der Neuen Oper Wien hat sich durchgesetzt: Spielstätten wie das Odeon, das Semper-Depot, die Bank Austria Halle im Gasometer, die Remise, das Jugendstiltheater oder die Alte Werft in Korneuburg wurden von der Neuen Oper Wien für das Musiktheater erschlossen.

Die Neue Oper Wien zeigt unter der Leitung von Walter Kobéra, dass Innovation und Publikumszuspruch einander nicht ausschließen und dass "moderne Oper" und innovative Inszenierungen kein "Schreckgespenst" für Musikliebhaber bedeuten, sondern zur intensiven Diskussion anregen. Musiktheater als Ort der inhaltlichen und gesellschaftspolitischen Auseinandersetzung wird bei der Neuen Oper Wien gelebt. Das Labor "Neue Musik", wo Komponist, Librettist und Produzent eng zusammenarbeiten, wird in den nächsten Jahren weiter geführt und entwickelt werden.

Intendant

Walter Kobéra ist einer der führenden Dirigenten zeitgenössischen Musiktheaters. Durch die zahlreichen erfolgreichen Erst-und Uraufführungen unter seiner Leitung hat er das Wiener Musikleben in den letzten Jahren entschieden geprägt.

Seit 1991 ist Walter Kobéra musikalischer Leiter der Neuen Oper Wien, seit 1993 auch Intendant. Er begann im Alter von sieben Jahren mit dem Violinstudium am Konservatorium der Stadt Wien. Ab 1978 war er Mitglied des Tonkünstler Orchester Niederösterreich, auch als Dirigent und musikalischer Assistent von Isaac Karabtchevsky und Fabio Luisi. 1986 gründete er sein amadeus ensemble-wien, das sich in den letzten Jahren besonders auf zeitgenössisches Musiktheater spezialisiert hat.

 

 

 

 

Von Presse und Publikum umjubelt waren seine Interpretationen unter anderem von Bergs Lulu, Brittens Billy Budd, Lachenmanns Das Mädchen mit den Schwefelhölzern, Schedls Triptychon und die ihm gewidmete Oper "PARADISE RELOAEDED (LILITH)" von Peter Eötvös.

Mit dem KangBogen Wien, dem OsterKlang Wien und den Wiener Festwochen verbindet Walter Kobéra eine langjäjrige künstlerische Zusammenarbeit. Ab 2005 war er mit der Neuen Oper Wien regelmäßig zu Gast beim Internationalen Kammeropern-Festival in Zwolle/NL. 2006 fand unter seiner Leitung die erste Koproduktion der Neuen Oper Wien mit den Bregenzer Festspielen statt.

Er hat Konzerte mit österreichischen und europäischen Symphonieorchestern geleitet, darunter das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, das Bruckner Orchester Linz, das Gürzenich-Orchester Köln, das Ungarische Rundfunkorchester Budapest, der Wiener Concert-Verein und das Ensemble „die reihe“. Neben zahlreichen Konzerten und Opernaufführungen liegen auch Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen vor, darunter Brahms' „Ein Deutsches Requiem“, Verdis „Macbeth“, Wolfram Wagners „Endlich Schluss“ und Richard Dünsers „Radek“.

Auf Einladung des Theater an der Wien erfolgte die Ersteinspielung von Iain Bells Liederzyklus „A Hidden Place“ mit Diana Damrau als Solistin und ebenfalls 2010 die Neuproduktion von Kurt Weills „Die Sieben Todsünden“. Im Juli 2011 wurde Walter Kobéra von Peter Eötvös als Votragender zum renommierten Festival von Aix en Provence eingeladen um dort die Neue Oper Wien zu präsentieren. Im Dezember 2013 feierte der Dirigent sein Debüt an der Kölner Oper.

Walter Kobéra ist Lehrbeauftragter für Moderne Musik an der Universität Wien und Jurymitglied nationaler und internationaler Wettbewerbe für Gesang und Musiktheater.

www.kobera.at

Kontakte Neue Oper Wien

 

Ticktingkontakt während der Veranstaltungszeiten:

Ticket-Telefon 0043 699 107 45 907

E-Mail-Ticketing ticket@neueoperwien.at

Keine Tageskassa

Abendkassa am Veranstaltungsort ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Bankdaten nur für Ticketing: IBAN: AT40 3200 0001 0931 3610 / BIC: RLNWATWW

Anschrift  Herminengasse 10/23, 1020 Wien, Austria

Telefon & Fax  0043 1 218 25 67

Erreichbarkeit  Mo - Fr: 9.00-13.00 Uhr

E-Mail-Büro  office@neueoperwien.at

Intendanz 

Walter Kobéra

Intendanzbüro

Antonia Deuter

E-Mail  office@neueoperwien.at

Mobil  0043 699 114 104 94

Produktionsleitung

Susanne Pitzek

E-Mail  produktion@neueoperwien.at

Telefon  0043 676 544 70 21

Presse & Marketing

Barbara Preis

E-Mail presse@neueoperwien.at

Telefon 0043 676 97 77 047

Bewerbungen für Vorsingen/Studienleitung

Anna Sushon

E-Mail  studienleitung@neueoperwien.at

Impressum/Medieninhaber

F.d.I.v. Neue Oper Wien

Intendant Walter Kobéra

Neue Oper Wien, 1020 Wien, Herminengasse 10/23

UID Nummer  ATU 42236503

DVR  1020676

ZVR 151169960

Bankverbindung

Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG

BLZ: 3200, Kontonummer: 9313610

IBAN: AT93 3200 0000 0931 3610

BIC/SWIFT: RLNWATWW

Redaktion  Neue Oper Wien

Übersetzung  Christopher Roth & David Quigley

Webseite  etage.cc

 

AGB der Neuen Oper Wien

Datenschutzbestimmung der Neuen Oper Wien

Partner

Förderer

Kulturamt der Stadt Wien Kulturamt der Stadt Wien
Bundeskanzleramt Sektion Kunst Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
SKE Fonds "Die Antilope"
Östig (2017)
Bundesministerium für Bildung und Frauen Bundesministerium für Bildung und Frauen
KulturKontaktAustria (junge oper wien) KulturKontaktAustria (junge oper wien)
culture connected (junge oper wien)

Koproduzenten und Kooperationen

Oper Köln
Wien Modern
Spring Festival 2018
Stiftung Haydn v. Bozen u. Trient

Medienpartner

Der Standard Der Standard
Ö1 Ö1
Wiener Bezirksblatt Wiener Bezirksblatt
wienlive Zeitschriften GmbH wienlive Zeitschriften GmbH
VOR-Magazin VOR-Magazin
MICA
ORF III

Partner

Gustav Ignaz STINGL Klaviere e.U. Gustav Ignaz STINGL Klaviere e.U.
Alumni Club der Universität f. Musik u. darstellende Kunst Alumni Club der Universität f. Musik u. darstellende Kunst
Alumniverband der Universität Wien Alumniverband der Universität Wien
www.terz.cc (junge oper wien) >www.terz.cc (junge oper wien)
Direct Marketing
winter artservice winter artservice
Hunger auf Kunst und Kultur
Eine Initiative von Schauspielhaus Wien und der Armutskonferenz. InhaberInnen eines Kulturpasses erhalten freien Eintritt bei der Neuen Oper Wien.
Hunger auf Kunst und Kultur

Spielorte

Halle E im MuseumsQuartier
Kammeroper
Werk X

Partner des Gerhard Schedl Musiktheaterpreises (Wettbewerbssponsor)

BNP Paribas Stiftung BNP Paribas Stiftung
Musikverlag Doblinger Musikverlag Doblinger

 

Visit us on Facebook

Neue Oper Wien-Komitee zur Vermehrung von Opernfreuden

Gertraud Cerha, Peter Dusek, Hans Landesmann †, Marius Mautner Markhof †, Rudolf Scholten, Peter Turrini, Freunde der Wiener Staatsoper  

Startseite 1

Tickets Ficus

Tickets Julie & Jean

September 2018 mit Adrian Eröd

Hinweis neue Datenschutzbestimmungen

Startseite 3

Neue Oper Wien is an incredible institution, continuing against all odds to be able to present important work at the highest level. Kaspar Holten (Dir. of Opera - Royal Opera House)

ANMELDUNG Masterclass der NOW 

Karten & Ermäßigungen Infos hier!

Anfrage VORSINGEN  hier

Startseite 4

Vermietung Probenraum

In den spielfreien Zeiten der Neuen Oper Wien kann man den Probenraum mieten.

Kontakt und Infos

15_buehne_a.jpg
15_buehne_b.jpg
15_buehne_c.jpg

Vermietung Proberaum

1030 Wien, Keinergasse 19 (50 Meter zur U3 Kardinal-Nagl-Platz)

 Objekt 
beheizbar, ebenerdig Zugang (Barrierefrei), Zuliefermöglichkeit

Nutzraum

171 qm2 durchgehende Probenfläche 

4,5 Meter Höhe Boden: Tanzteppich (nicht entfernbar) 

Ausstattung

E-Piano

Aufenthaltsraum/Küche (Geschirrspülmaschine, Herd)

Bad mit Dusche

WC (nicht barrierefrei)

Den Grundriss des Proberaums können Sie hier downloaden.

Keine Vermietung stundenweise.

Mietpreis 
nach Vereinbarung



Kontakt:

Su Pitzek

Su.pitzek@neueoperwien.at

Mobil.: 0043 676 544 7021

Gastdirigat Walter Kobéra

Intendant Walter Kobéra gastiert 2015 in Fürth

Wie soll man mit den Geistern der Vergangenheit umgehen? Sie lassen sich selten leicht ertragen, zumal, wenn es um die Geschichte der eigenen Familie geht. Ella Milch-Sheriff hat sich ihnen dennoch genähert. In "Baruchs Schweigen" verarbeitet die israelische Komponistin lange unbekannte Details aus der Vergangenheit ihrer Eltern.

Es ist das Vermächtnis, das der Vater der Komponistin seiner Tochter hinterließ. Erst nach seinem Tod habe sie aus den Aufzeichnungen erfahren, "was ihn zu dem Mann machte, den ich zuvor nie verstanden habe", sagte Milch-Sheriff über ihr Werk
Walter Kobéra wird dieses  beklemmende Werk in einer Neuinszenierung von Bruno Berger-Gorski am Stadttheater Fürth dirigieren.

Premiere ist am 13. Juni 2015.

Willkommen im Pressebereich der Neuen Oper Wien!

Hier finden Sie Presseinformationen, Bildbeschreibungen und Pressebilder.

Veröffentlichung der Bilder unter Namensnennung

(die jeweiligen Credits werden in der Einzeldarstellung der Bilder rechts oben angezeigt. Zur Einzeldarstellung und zum Download bitte Bild anklicken)

Pressekontakt: Barbara Preis, presse@neueoperwien.at, 0043 676 97 77 047

Rund um die Veranstaltung

Veranstaltung Juni 2018: Werk X

Oswaldgasse 35, 1120 Wien

-) Barrierefreier Zugang am Verantaltungsort vorhanden. Rollstuhlplätze müssen bis 48 Stunden vor der Veranstaltung angemeldet werden.

-) Öffentliche Verkehrsmittel: U6 Tscherttegasse
 

Plan mit Wegmarkierung

Text

Tanzcasting

Tänzerin ab 40 Jahre für Projekt gesucht

Audition für Tänzerin

 

Für die Tanzoper „JUDITH / Schnitt_Blende“ im Herbst 2015 sucht die Neue Oper Wien eine Tänzerin.

Audition: 3. Mai 2015

Inszenierung: Judith Unterpertinger und Katharina Weinhuber

 

Gesucht wird eine Tänzerin mit guter zeitgenössischer Technik, Improvisations- und Performance Erfahrung. Alter: 28-40 Jahre und ab 40 Jahre

Premiere: Oktober 2015

Proben nach Absprache

 

Bewerbungen (bis 1. Mai, 15:00 Uhr) mit CV und Foto an Katharina Weinhuber

Abonnements

Neue Oper Wien Saison 2017/18

Abonnements (Formular hier) / Bestellung via E-Mail

-) Ö1-Club-ABO der NOW (-30%)

-) NOW-ABO (-26%)

Kontakt: ticket@neueoperwien.at / Tel.: 0043 699 107 45 907

Bei Überweisung vorab, kostenloser postalischer Kartenversand!

Bankdaten Ticketing: IBAN: AT40 3200 0001 0931 3610 / BIC: RLNWATWW

Interview Fabian Panisello

Fabian Panisello über "Le Malentendu"

Thriller und Tragödie

Fabian Panisello spricht mit Axel Petri-Preis über seine Oper „Le Malentendu“

„Le Malentendu“ ist deine erste Oper. Wie bist du zu Camus’ Theaterstück als Stoff dafür gekommen?

Ich hatte schon seit längerer Zeit das Bedürfnis, ein Musiktheater zu schreiben. In meinen „Gothic Songs“ für Klavier und Bariton habe ich das Gedicht „The Raven“ quasi als Monodram vertont und mich damit schon ans Musiktheater herangetastet. Anschließend schrieb ich das Monodram „L’officina della resurrezione“ für Bariton und Streichquartett, bei dem der Bariton zwei Figuren – den heutigen und den archaischen Menschen – spielt. Das war für mich die Vorbereitung für meine Oper,  zu deren Stofffindung der Librettist Juan Lucas und ich sehr viel gelesen haben: von Fosse, Wilde, Shaw, Shakespeare. Als Juan mir „Le Malentendu“ gezeigt hat, wusste ich unmittelbar, dass ich damit arbeiten kann. Das Stück ist wahnsinnig gut geschrieben, die Vielfalt an Bedeutungen und möglichen Lesarten hat mich fasziniert und die Handlung als Mischung aus Thriller und Tragödie fand ich sofort operntauglich.

Das Stück von Albert Camus ist unglaublich präzise geschrieben. Jeder einzelne Satz, jedes Wort ist perfekt. Es ist daher eine große Herausforderung, daraus ein Libretto zu formen, für das man straffen und kürzen muss, um der Musik genügend Raum zu geben. Wie seid ihr vorgegangen?

Ich habe Juan Lucas gebeten, die Sprache von Albert Camus nicht anzutasten. Es sollte jedes Wort von Camus sein. Gleichzeitig bat ich ihn stark zu kürzen. Wir haben einige Versionen miteinander besprochen, bis ich am Ende einen Text hatte, der so konzis wie möglich ist.

Es gibt eine sehr auffallende Änderung im Vergleich zum Stück von Camus. Der Alte erhält in deiner Oper eine wesentlich stärkere Bedeutung, greift aktiver als bei Camus ins Geschehen ein. Während man im Theaterstück noch den Eindruck hat, die Figuren selbst wären in der Lage das Missverständnis aufzulösen, greift der Alte bei dir an entscheidenden Stellen ein und schiebt jeder Möglichkeit der Auflösung einen Riegel vor.

Meiner Meinung nach gibt es für die Oper mehrere Lesarten. Man könnte die Figuren als Familie sehen und den Alten als pater familias. Andererseits ist der Alte wie der alttestamentarische Gott, der mit dem Leiden der Menschen nicht mitfühlt. Er plant kühl wie ein Puppenspieler und führt die Figuren. Wir haben seine Rolle im Stück stärker akzentuiert, um aus ihm eine zentrale Figur zu machen, die alle Fäden in der Hand hat.

Camus’ Philosophie ist stark geprägt vom selbstverantwortlichen Menschen, der den strafenden Gott hinfällig macht. Insofern ist es überraschend, dass ihr gerade diesen Aspekt in der Oper so betont.

Das stimmt. Ich habe aber mehrere Perspektiven auf das Stück. Da ist zum Beispiel der Mythos Arkadien. Jan kehrt aus dem mythischen Arkadien, dem Land des unbeschwerten Lebens, wo es Sonne und Strand gibt, zurück und möchte seine Mutter und seine Schwester dorthin führen. Leider kommt es nicht dazu, weil er getötet wird. Aber immerhin, Arkadien ist da. Außerdem geht es mir um die Obsessionen der Figuren, die vollkommen in sich eingeschlossen sind und stur ihren Weg gehen, ohne nach links oder rechts zu schauen. Es ist wie in den Gemälden von Vittore Carpaccio, in denen alle abgebildeten Figuren immer nur auf sich selbst bezogen sind. Es gibt keinen emotionalen Bezug zwischen den ihnen. Wir haben in der Oper fünf Charaktere, die zwar interagieren, dabei aber keine emotionale Verbindung herstellen.

„Le Malentendu“ bezieht sich auch auf das Gleichnis von der Rückkehr des verlorenen Sohnes im Lukas-Evangelium, in dem der Vater den nach allerlei Irrungen geläuterten Sohn nach dessen Rückkehr mit einem großen Fest empfängt. Der ältere Sohn, der die ganze Zeit über treu bei seinem Vater geblieben ist, beklagt – wie Martha gegenüber ihrer Mutter im „Missverständnis“ – dieses Verhalten bitter. Nachdem Jan in der Oper den mit Schlafmitteln versetzten Tee getrunken hat, ruft er: „Allons, faisons honneur au festin du prodigue!“ (in der deutschen Übersetzung von Schmidt-Henkel und Aumüller: „Also, ein Prosit dem verlorenen Sohn.“) Danach verfällt er in einen euphorischen, beinahe rauschhaften Zustand.

An dieser Stelle erklingt in der Oper eine Zirkusmusik, weil Jan seiner eigenen Perspektive gegenüber sehr ironisch wird. Zunächst will er die Mutter und die Schwester beobachten, denn er weiß nicht, was in den letzten 20 Jahren aus ihnen geworden ist. Genau dieser Voyeurismus wird ihn aber töten. Auf der anderen Seite hat er in diesem Moment tiefe Emotionen und wendet sich an Gott. Er weiß nicht, wie er mit seiner Zerrissenheit umgehen soll und zieht mit dem „Festmahl“ einen Schlussstrich unter seine trüben Gedanken. Die Zirkusmusik ist fast wie ein Ende vor dem eigentlichen Ende, noch bevor er das letzte Mal mit der Mutter spricht und schließlich einschläft.

Es gibt in deiner Oper fünf Zwischenspiele, die mit den Namen der Hauptfiguren Maria, Mutter, Jan und Martha überschrieben sind. Auch das Wasser erhält als zentrales Motiv der Oper ein eigenes Interlude. Inwiefern charakterisierst du in diesen rein instrumentalen Teilen die Hauptfiguren?

Ich beginne damit schon im Präludium, das zunächst allen Figuren gewidmet ist. In diesen ersten Takten erklingen bereits die charakteristischen rhythmischen Patterns und Tonsysteme der einzelnen Figuren. Ab Ziffer 11 geht es dann um den Alten. An dieser Stelle setzt ein Tape ein, das ich als Mikro-Oper bezeichne. Diese Mikro-Oper ist nichts anderes als eine Reduktion der gesamten Oper auf drei Minuten, in denen – ganz im musiktheatralischen Sinne eines Präludiums – Vorausdeutungen auf alle 19 Teile des Stückes hörbar werden. Begleitet wird dieses Tape von Akkorden, die gleichzeitig die 37 Verwandlungen des Alten im Stück und die Verhärtung seiner Seele symbolisieren. Ich wende hier die rhetorische Figur der Degradatio an, indem ich die Akkorde bis zum Schluss hin immer weiter verdichte. Maria ist eine sehr naive und sanfte Figur, deshalb verwende ich in ihrem Zwischenspiel rhythmische Walzerfiguren und pentatonische Reihen. Das Interludium der Mutter ist eine große Katabasis, also von absteigenden Linien geprägt, die auch das Fließen des Wassers symbolisieren. Das Besondere an der Stelle ist, dass die Live-Musik durch ein Tape verdoppelt wird, sodass zwei akustische Räume entstehen und das Publikum in den Klang involviert wird. Die Struktur in Jans Musik ist ein polyphoner Hoquetus, eine Satztechnik aus der Renaissance, in der einander jeweils zwei oder mehrere Stimmen virtuos ergänzen. Für das Wasser-Interlude habe ich Wasserklänge im Tonstudio bearbeitet, die über die Tastatur der Keyboards abgespielt werden. Auch in der übrigen Musik kombiniere ich Klangfarben häufig mit Wasserklängen, sodass das Wasser überall ist. Im Zwischenspiel der Wassers erklingen an einer Stelle sieben Akkorde. Das ist der Moment von Jans Ertrinken. Martha ist für mich eine Hexe, deren gesamtes destruktives Potential sich in einem musikalischen Höhepunkt bei Ziffer 4 ihres Zwischenspieles entlädt. Ansonsten ist ihr Zwischenspiel die Modulation eines einzigen Akkordes, der ihre Obsession symbolisiert.

zur Produktionsinfo

Karten kaufen

Ermäßigungen für Einzelkarten

Neue Oper Wien Saison 2017/18

Ermäßigungen müssen bei der Bestellung der Karten angebgen werden, eine Umbuchung der Karten auf eine Ermäßigung ist an der Abendkassa nicht mehr möglich!

-) Freunde Freundeskreis -20%

-) Förderer Freundeskreis -30%

-) Ö1-Club Mitglieder -20% (Kammeroper -10%)

-) Der Standard AbonnentInnen -10%

-) SchülerInnen & Studierende bis 26 Jahre 10€ in der Kategorie C nach Verfügbarkeit

 

zurück zur Onlinebestellung

Kombination sinnlich

Neue Oper Wien Saison 2017/18

1x Vollpreiskarte & 1x Regiekarte zu 16€

Diese Kombination bieten wir KundInnen, die ein Werk 2x oder 2 Produktionen besuchen möchten.

-) Jede Kombination für eine Person gültig, sie kann nicht für Begleitperson genutzt werden. BegleiterInnen müssen eigene Karten oder eine eigene Kombination erwerben.

-) Die Buchung der Kombination ist ausschließlich vorab via E-Mail oder telefonisch 0699 107 45 907 möglich. An der Abendkassa kann die Kombination nicht erworben werden.

Bei Überweisung vorab, kostenloser postalischer Kartenversand!

Bankdaten Ticketing: IBAN: AT40 3200 0001 0931 3610 / BIC: RLNWATWW

NOW-Masterclass Jänner 2018

Musiktheater der Gegenwart – Praxiserwerb für SängerInnen

5tägige, professionell unterstützte, musikalisch-szenische Erarbeitung einer Szene

(aus der Opernliteratur ab 1945)

Termin: Dienstag 2. Jänner - Samstag 6. Jänner 2018

Zielgruppen

TeilnehmerInnen

SängerInnen (Studierende, Berufstätige, angehende Studierende, div. Ensemblemitglieder)

GasthörerInnen (kostenpflichtig):

Gesangsstudierende, SängerInnen, jung-RegisserInnen, KorrepetitorInnen, DirigentInnen und Lehrende

Ausführende

Walter Kobéra: musikalischer Leiter & Dirigent

Anna Sushon: Studienleitung & Korrepetition

Leonard Prinsloo: szenische Erarbeitung

Kosten

TeilnehmerInnen

335€ (Anmeldegebühr: 56€ / Masterclass: 279€)

Studierende 315€ (46€ + 269€)

Sondergebühr Studierende der mdw 295€ (36€ + 259€)

sonstige

GasthörerInnen inkl. Präsentation 20€ (begrenzte Kapazität)

Präesentation 5€ (freie Spende, begrenze Platzkapaziät)

Anmeldung

als TeilnehmerIn: bis 8. Dezember 2017: hier

als GasthörerIn für die Tage 2 & 5 (sonst geschlossen): hier

zur Präsentation 6.1.2018, 16:30 Uhr (freie Spende 5EUR vor Ort): hier

Werkliste

das Notenmaterial wird nach erfolgreicher Anmeldung zugeschickt

Bekanntgabe des ausgewählten Werkes bis spätestens 11. Dezember 2017

Ort: Probenlokal Neue Oper Wien, Keinergasse 19, 1030 Wien

Struktur der 5tägigen Masterclass

Tag 1: Die TeilnehmerInnen kommen grundstudiert. Es wird musikalisch vertiefend geholfen, gelernt und gefestigt. (pro TeilnehmerIn 45Min)

Tag 2: Musikalische Interpretation (pro TeilnehmerIn 45Min)

Tag 3: Musikalischer Durchlauf zwecks Wiederholung vor dem Regisseur, Warm up mit dem Regisseur (alle TeilnehmerInnen anwesend)

Tag 4: Szenische Erarbeitung (pro Teilnehmerin 45Min)

Tag 5: Ausfeilen und Wiederholung der Szenischen Interpretation (pro TeilnehmerIn 35Min) & öffentliche Präsentation abends

Nutzen & Kompetenzerwerb

-) Professionell musikalisch und szenisch einstudiertes Stück im Repertoire

-) Opernmusik nach 1945 kennenlernen, einstudieren und verstehen lernen

-) Interpretation erarbeiten

-) Notation begreifen „Was erzählt die Notation“

-) Darstellerische Interpretation erlernen

-) Darstellerische Basis praktisch übern und erlernen

-) Selbsteinschätzung des Eigenen Körpers

-) Gesang und Schauspiel zu einer Einheit verbinden – Rolle verinnerlichen - Musiktheater entsteht

Anwendungen

Sowohl beruflich als auch aktiv für das Studium

Aufnahmeprüfungen, Diplomprüfungen, Vorsingen, Bewerbungen, Präsentationen,.....

AGB der NOW

AGB der Neuen Oper Wien

Eintrittskarte laut Preisliste. Durch den Erwerb dieser Karte unterwirft sich der/die BesucherIn der jeweiligen Hausordnung. Die Eintrittskarte gilt nicht als Rechnung im Sinne des §11 UStG und berechtigt daher nicht zum Vorsteuerabzug. Eine Kartenrücknahme (Tausch oder Rückkauf) ist – mit Ausnahme einer Absage der Veranstaltung(en) – nicht möglich. Im Falle der Absage einer Veranstaltung wird die Rückgabe der Karte innerhalb eines Monats ab dem Veranstaltungsdatum bei der Verkaufsstelle empfohlen. Besetzungs- und Programmänderungen sind dem Veranstalter (Veranstaltungsbüro) vorbehalten. Bei Bildaufzeichnungen (FS-Übertragungen, Video, etc.) erteilt der/die KarteninhaberIn die ausdrückliche Zustimmung, dass die von ihm während oder im Zusammenhang mit der Veranstaltung gemachten Aufnahmen entschädigungslos ohne zeitliche oder räumliche Einschränkung mittels jedes derzeitigen oder künftigen technischen Verfahrens ausgewertet werden dürfen. Das Mitnehmen von Ton-, Foto-, Film-, Video- und sonstigen Bildaufzeichnungsgeräten sind dem/der BesucherIn nicht gestattet. 

Eine Stornierung von reservierten Karten ist bis 24h vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich.

Für nicht abgeholte Reservierungen fällt eine Bearbeitungsgebühr von 16 EUR pro Karte an.

Eine Rückerstattung von bereits bezahlten Karten ist leider nicht möglich.

Datenschutz

Datenschutzbestimmung nach der Datenschutzverordnung der EU

Für die Neue Oper Wien sind der Schutz Ihrer Daten und die Gewährleistung Ihrer Online-Sicherheit ein wichtiges Anliegen und verpflichten uns, die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten und mit unseren Ressourcen in Einklang zu bringen. Dazu informieren wir über die Datenschutzbestimmungen der Neuen Oper Wien:

Persönliche Daten

Wenn Sie einen E-Mail Newsletter, unsere Postaussendung und ähnliches abonnieren, entscheiden Sie sich, uns zu diesem speziellen Zweck persönliche Daten zu übergeben. Wir dürfen Sie daraufhin, je nach den von Ihnen angegebenen Daten in Angelegenheiten der Neuen Oper Wien kontaktieren: telefonisch, per SMS, postalisch und/oder per E-Mail.

Die Neue Oper Wien erfüllt sowohl die Bestimmungen der österreichischen Datenschutz-Gesetzgebung, als auch der Datenschutzverordnung der EU. Ihre persönlichen Informationen werden weder an Dritte verkauft, noch vermietet oder für Zwecke Dritter übermittelt. Persönliche Daten werden von uns grundsätzlich nicht an außenstehende Personen oder Organisationen weitergegeben.

Wir respektieren wenn Sie nicht von der Neuen Oper Wien kontaktiert werden wollen.

Teilen Sie uns bitten den Wunsch ihrer Abmeldung (Tel.: 0043 1 218 25 67 oder per E-Mail an office@neueoperwien.at) mit.

Cookies

Die Neue Oper Wien setzt gelegentlich Cookies ein, um während des Besuches unseres Webangebots, Informationen über von Ihnen gewählte Optionen zwischen einzelnen Unterseiten auszutauschen. Etwa beim Bestellprozess für Eintrittskarten für unsere Veranstaltungen.

Ein Cookie ist eine kleine Datei, die vom Web-Server an Ihren Internet-Browser gesendet und auf Ihrem Computer gespeichert wird. Cookies und vergleichbare Techniken werden auch eingesetzt, um bestimmte Abläufe, Dienstleistungen und Transaktionen zu ermöglichen. Sie können Ihren Browser so einstellen, dass vor dem Speichern eines Cookie eine Warnung am Bildschirm erscheint oder das Setzen von Cookies unmöglich wird, so können sie auch auf die Vorteile von persönlichen Cookies verzichten. Bestimmte Dienstleistungen können in diesem Fall nicht genutzt werden. Mit der Nutzung unserer Seite und dem Zulassen von Cookies in Ihren Browsereinstellungen erteilen Sie Ihre Zustimmung zum Einsatz von Cookies.

Nähere Informationen, wie Sie die Speicherung von Cookies auf Ihrem Computer verhindern können, finden Sie in der Anleitung des von Ihnen verwendeten Browsers.

Webanalyse / Nutzungsdaten

Beim Besuch unserer Website registriert der jeweilige Webserver unpersönliche Nutzungsdaten, die Auskunft über die wichtigsten Navigations-Wege durch die Seite geben, übermittelte Seiten/URLs, Aktivitäten nach Tageszeit und Besuchsdauer. Die Nutzungsdaten werden hausintern statistisch ausgewertet, um unsere Webseite den Bedürfnissen der NutzerInnen anzupassen. Angaben in Logfiles (Dateien, in denen Aufrufe von Webinhalten protokolliert werden) zu Ihrer IP-Adresse (in Zahlen ausgedrückte Kennung Ihres Rechners im Internet) werden von uns nicht ausgewertet. So werden die Nutzungsdaten zu keiner Zeit mit persönlichen Daten verknüpft. Die BesucherInnen der Seite bleiben anonym.

Video Plugin / YouTube

Um Ihnen Inhalte auch in bewegten Bildern näher bringen zu können, verwendet die Neue Oper Wien Youtube als Kanal für Videos. Diese Videos werden auf der Seite eingebettet. Damit werden Informationen, wie etwa welche Videos angesehen werden, zurück an Youtube übertragen.

Facebook und Twitter

Um es Ihnen leicht zu machen immer über Neuigkeiten informiert zu bleiben, finden Sie Icons mit Links zu Facebook und Twitter auf den Seiten und de Newsletter der Neuen Oper Wien. Wenn Sie auf diese Links verwenden werde Sie zu unseren jeweiligen Profilen auf diesen Plattformen weitergeleitet und von diesem Zeitpunkt an protokollieren diese Plattformen Ihre Aktivitäten mit. Bitte beachten Sie die Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen dieser Plattformen, falls Sie diese Dienste über unsere Icons/Links aufrufen!

Allgemeine Bestimmungen

Durch die aktive Beteiligung an unseren Services (z.B. Abonnieren des Newsletters, Empfang der Aussendung etc.) akzeptieren Sie diese Datenschutzbestimmungen und autorisieren die Neue Oper Wien, Ihre Informationen in der beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck zu sammeln, zu speichern und zu bearbeiten und zwar bis zu ihrer aktiven Abmeldung.

Unsere Datenschutzbestimmungen werden regelmäßig überprüft und angepasst. Falls Sie darüber hinausgehende Fragen bezüglich Datenschutz bei uns haben, die nicht durch diese Ausführungen geklärt werden konnten, kontaktieren Sie bitte office@neueoperwien.at / 0043 1 218 25 67

Masterclass September

Neue Oper Wien - Masterclass zu neuem Musiktheater

5tägige, professionell unterstützte, musikalisch-szenische Erarbeitung einer Szene

(aus der Literatur ab 1945)

Termin: 24. - 28. September 2018

Zielgruppen

TeilnehmerInnen

SängerInnen (Studierende, Berufstätige, angehende Studierende, div. Ensemblemitglieder)

GasthörerInnen (kostenpflichtig):

Gesangsstudierende, SängerInnen, jung-RegisserInnen, KorrepetitorInnen, DirigentInnen und Lehrende

Ausführende

Walter Kobéra: musikalischer Leiter & Dirigent

Anna Sushon: Studienleitung & Korrepetition

Leonard Prinsloo: szenische Erarbeitung

Kosten

TeilnehmerInnen

335€ (Anmeldegebühr: 56€ / Masterclass: 279€)

Studierende 315€ (46€ + 269€)

Sondergebühr Studierende der mdw 295€ (36€ + 259€)

sonstige

GasthörerInnen inkl. Präsentation 20€ (begrenzte Kapazität)

Präesentation 5€ (freie Spende, begrenze Platzkapaziät)

Anmeldung

als TeilnehmerIn: bis 10. September 2018: hier

als GasthörerIn für 2 Tage  (sonst geschlossen): hier

zur Präsentation  (freie Spende 5EUR vor Ort): hier

Werkauswahl

Die Masterclass widmet sich Stücken, die nach 1945 entstanden sind. Die TeilnehmerInnen können ihr Stück frei wählen (aus Musiktheater oder Oratorium)

Sollte Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Stück erforderlich sein, ist es möglich bis 30. Juni 2018 Studienleiterin Anna Sushon zu kontaktieren.

Ort: Probenlokal Neue Oper Wien, Keinergasse 19, 1030 Wien

Struktur der 5tägigen Masterclass

Tag 1: Die TeilnehmerInnen kommen grundstudiert. Es wird musikalisch vertiefend geholfen, gelernt und gefestigt.

Tag 2: Musikalische Interpretation & szenischer Arbeitsbeginn

Tag 3: Szenische Erarbeitung

Tag 4: Musikalische und szenische Vertiefung

Tag 5: Ausfeilen und Wiederholung der Szenischen Interpretation (pro TeilnehmerIn 35Min) & öffentliche Präsentation abends

Kleidung: bitte praktische Probenkleidung für die szenischen Proben, vor den szenischen Proben wird mit Körpertraining begonnen.

Nutzen & Kompetenzerwerb

-) Professionell musikalisch und szenisch einstudiertes Stück im Repertoire

-) Opernmusik nach 1945 kennenlernen, einstudieren und verstehen lernen

-) Interpretation erarbeiten

-) Notation begreifen „Was erzählt die Notation“

-) Darstellerische Interpretation erlernen

-) Darstellerische Basis praktisch übern und erlernen

-) Selbsteinschätzung des Eigenen Körpers

-) Gesang und Schauspiel zu einer Einheit verbinden – Rolle verinnerlichen - Musiktheater entsteht

Anwendungen

Sowohl beruflich als auch aktiv für das Studium

Aufnahmeprüfungen, Diplomprüfungen, Vorsingen, Bewerbungen, Präsentationen,.....